Interview mit Nikolai Asarow

veröffentlicht am 21. November 2016 bei Telepolis

Nikolai Asarow
Nikolai Asarow bei einer Pressekonferenz zu seiner Zeit als ukrainischer Premierminister. Bild: Regierung der Ukraine

Drei Jahre nach Beginn des "Euromaidans" sprach ich in einem zwei-stündigen Interview für Telepolis mit Nikolai Asarow über die Gründe für die Ablehnung des Assoziierungsabkommens mit der EU, über westlichen Druck hinter den Kulissen des Maidan und über die Zukunft der Ukraine. Vier Jahre lang war Asarow Regierungschef - und damit der am längsten regierende Premierminister der unabhängigen Ukraine - bis zu seinem Rücktritt Ende Januar 2014. Asarow lebt heute in Moskau und erarbeitet politische Vorschläge für die Zukunft des Landes in einem "Kommitee zur Rettung der Ukraine", das in Opposition zur derzeitigen Regierung in Kiew steht. In die EU darf er derzeit nicht einreisen, da die Union eine Einreisesperre und weitere persönliche Sanktionen gegen ihn verhängt hat - zu Unrecht wie der Europäische Gerichtshof in Luxemburg festgestellt hat.

 

 

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